Selbstverbrennung aus Protest gegen die china Unterdrückungspolitik
Seit 2009 haben sich in Tibet 117 Tibeter aus Protest gegen die chinesische Herrschaft über Tibet selbst angezündet. Im Augenblick ihres Todes forderten sie die Rückkehr des Dalai Lama und Freiheit für die Menschen in Tibet.
Obwohl die verzweifelte Lage in Tibet der Grund für die Selbstverbrennungen ist, sind sie weit mehr als "kopflose" Verzweiflungstaten. Sie sind Ausdruck aktiven und bewussten Widerstandes, getrieben von dem festen Willen, damit ein Signal für das Streben nach Freiheit an die Welt zu geben. Weiterlesen>>>
Selbstanzündungen seit Februar 2009 (Tabellarische Auflistung)
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Tsegyu |
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Selbstanzündungen: 2013
| Drukpa Khar | ||||
| Rinchen | Sonam Dhargyal | Sangdak | Tsesung Kyab | |
| Kunchok Wangmo | Lobsang Thogmey | Kalkyi | Lhamo Kyab | |
| Atse | Kunchok Tenzin | Jugtso | ||
Tibetische Exil-Regierung erhebt schwere Vorwürfe gegen Peking

Die Lage im chinesisch besetzten Tibet ist nach Angaben der tibetischen Exil-Regierung "unerträglich". Die Region ähnele inzwischen einem Gefangenenlager, sagte der Sprecher der Exil-Regierung bei einem Treffen in Nordindien.
26.09.2012 : Dharamsala - Im nordindischen Dharamsala haben sich Hunderte Exil-Tibeter getroffen, um eine Neuausrichtung der Strategie gegenüber Peking zu diskutieren. Das viertägige Treffen ist die größte Versammlung der tibetischen Führung seit vier Jahren. Weiterlesen>>>
Mehr als 10.000 solidarisieren sich mit Dalai Lama und Tibetern
Am 26. Mai fand in Wien die Europäische Solidaritätskundgebung für Tibet mit S. H. dem 14. Dalai Lama statt. Die Ansprachen Seiner Heiligkeit des Dalai Lama, des tibetischen Premierministers Lobsang Sangay, von Bianca Jagger, Bernard Kouchner, Migmar Wangdu, Tseten Zöchbauer, Mandi McKeown von ITN, Maximilian Schell, sowie die musikalischen Darbietungen von Loten Namling, Wild Yakks, des Rappers Curse, Coshiva, Jazz for Tibet, Harri Stojka, die tibetische Nationalhymne zu Anfang und den Abschlußsegen können Sie als Videos bei YouTube anschauen>>>
VTD - zum 53. Gedanktag des tibetischen Volksaufstandes in Tibet
10.03.2012: tibetgermany.de Bei der Kundgebung, die der Verein der Tibeter in Deutschland im Gedenken an den Volksaufstand am 10. März 1959 veranstaltete, appellierte der chinesische Schriftsteller und Dissident Bei Ling an das tibetische Volk, den Einsatz von Selbstverbrennung als Ausdruck des Protestes abzuschließen. Er argumentierte, dass es notwendig sei, für den Fortbestand des aktiven Widerstandes des tibetischen Volkes gegen die chinesische Unterdrückung, sein Leben zu schützen und die gemeinsame Kraft aller für vielfältige Formen des Protestes zu erhalten. Bildergalerie>>
Zwangsansiedlung der Nomaden stoppen!
China plant bis 2015 das Nomadentum gänzlich abzuschaffen
Die chinesische Regierung vertreibt Tibets Nomaden von ihren Weidegründen, verlangt von ihnen die Schlachtung ihrer Herden und siedelt sie in barackenähnlichen Gebäuden an. Tibets Nomaden brauchen unsere Unterstützung jetzt mehr denn je. Helfen Sie mit Ihrer Unterschrift, die Zwangsansiedlung der Nomaden zu stoppen!
Flagge Zeigen für Tibet
1200 DEUTSCHE BÜRGERMEISTER SOLIDARISCH MIT TIBET
zum 53. Jahrestag des Tibetischen Volksaufstands 10.03.2012
Stand 9. März 2012, 12 Uhr – 1212 Teilnehmerstädte. 1212 Städte, Gemeinden und Landkreise in ganz Deutschland hissen am 10. März auf ihren Rathäusern, öffentlichen Gebäuden und ihren Internetseiten die Flagge Tibets, darunter die Landeshauptstädte Hannover, Magdeburg, Potsdam, Saarbrücken, Stuttgart u. Wiesbaden, sowie das Parlament des Bundeslandes Freie Hansestadt Bremen. Sie bekräftigen damit im Namen von Tausenden von Bürgern das Recht des tibetischen Volkes auf Selbstbestimmung und protestieren gegen die Menschenrechtsverletzungen und die Zerstörung der tibetischen Kultur, Religion u. nationalen Identität.
Menschenrechte in Tibet
„Jeder hat das Recht auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit; dieses Recht schließt die Freiheit ein, seine Religion oder seine Weltanschauung zu wechseln, sowie die Freiheit, seine Religion oder seine Weltanschauung allein oder in Gemeinschaft mit anderen, öffentlich oder privat durch Lehre, Ausübung, Gottesdienst und Kulthandlungen zu bekennen.“
Historischer Überblick
Tibet ist ein uraltes Land, dessen schriftlich belegte Geschichte bis ins Jahr 126 v. Chr. zurückreicht. Im 8. Jahrhundert wurde der Buddhismus zur Staatsreligion erhoben. Die tibetische Kultur begann, sich an den spirituellen Zielen eines gütigen, mitfühlenden Herzens und eines ruhigen, klaren Geistes auszurichten. Wissenschaftler sind sich einig, dass Tibet spätestens 1911 nach modernen Kriterien zu einem vollkommen unabhängigen Staat geworden ist. Tibet umfasste zu dieser Zeit
Tibet Mein Land - Freiheit Mein Recht






